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Sommerfest in der grünen Hölle

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Wenn der Manthey Porsche 911 GT3 vorbeifliegt, schlägt das Herz der Motorsportfreunde höher. Foto: VLN

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Volker Strycek - Sieg des Bochumers in seiner Klasse. Foto: VLN

Der MSC Ruhr-Blitz Bochum veranstaltete am 1. August 2026 das "KW 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen" auf dem Nürburgring. Über 80.000 (!) Zuschauer verfolgten das Langstreckenrennen "in der grünen Hölle".

„Sommerfest in der grünen Hölle“ – so titelte die Presse ihren Bericht zum KW 6 Stunden Ruhr-Pokal Rennen auf dem Nürburgring. Bei bestem Kaiserwetter mit Temperaturen um die 30°C brach die Veranstaltung des MSC Ruhr-Blitz alle Rekorde. 134 Nennungen mit insgesamt 387 Fahrern aus 36 Nationen kämpften um den Sieg beim traditionellen Rennen des MSC Ruhr-Blitz, welches als Highlight der Rennsaison über eine Distanz von sechs Stunden ausgetragen wird.

Über 80.000 Zuschauer zählten die Veranstalter rund um die Nordschleife in der Eifel. Zeitweilig war von den Racefans viel Geduld bei der Anfahrt zu den Parkplätzen gefragt.

Mercedes AMG GT3 am Ende vorn

Mit ihrem Mercedes AMG GT3 fuhren die Werksfahrer Luca Stolz, Brachbach und Ralf Aron, Estland nach sechs Stunden als Erste über die Ziellinie. Bei der Ehrung auf dem Siegerpodest konnten sie stolz die Siegerkränze durch Horst Helmuth Bube und Ulrich Liebert in Empfang nehmen.

Zwei Bochumer ganz oben auf dem Podest

Bei der abendlichen Siegerehrung im Mediacenter konnten Horst Helmuth Bube und Ulrich Liebert auch zwei Bochumer ehren. Tim Sandtler erreichte mit seinen Teamkollegen Andreas Gülden und Yuichi Nakajama mit einem Mercedes AMG GT3 den vierten Platz in ihrer Klasse. Und der Altmeister Volker Strycek (1984 Deutscher DTM) gewann zusammen mit Christian Schäffer und Björn Morhin auf einem Bitter Corsa die Klasse

Drei schweißtreibende Tage für das Orga-Team

Für das aus Mitgliedern des MSC Ruhr-Blitz bestehende Orga-Team waren es drei schweißtreibende Tage in der "grünen Hölle". 566 Feuerlöscher, 262 Säcke Streumittel und 172 Besen galt es, morgens ab 5.00 Uhr mit drei LKW auf die 210 Streckenposten rund um die Nordschleife zu verteilen und abends nach dem Rennen wieder einzusammeln. Ulrich Liebert: "Da sitzt man gerne nach getaner Arbeit und einer erfolgreichen Veranstaltung noch bei dem ein und anderen Kaltgetränk auf der Terrasse im Hotel zusammen und bespricht die erlebten Höhepunkte des Tages."

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