Das Kuratorium der Gemeinsam für Bochum – Stiftung steht fest (v. li.): Wiebke Köllner, Marc Schaaf, Gabriela Schäfer, Dr. Hans Hanke, Jörg Lukat, Christian Kalisch, Lotte Schellwat, Andreas Wilming, Karsten Herlitz. Auf dem Foto fehlt Yvonne van den Hövel-Meyer. Foto: Sparkasse Bochum
Kuratorium konstituiert sich und Stiftungsvorstand ist komplett – Bochum kann jetzt aktiv von allen Bochumern, Bochumerinnen und allen, denen die Stadt am Herzen liegt, unterstützt werden.
Die Gemeinsam für Bochum – Stiftung nimmt ihre Arbeit auf. Das Kuratorium der Stiftung hat sich konstituiert. Der Stiftungsvorstand wird seit dem 1. Oktober ergänzt durch die neu gewählte Stadtdirektorin Dr. Eva Maria Hubbert. Ab sofort können sich alle Interessierte aktiv für Bochum einsetzen – ganz nach dem Motto „Gutes tun hat ein Zuhause: Bochum.“
Anfang des Jahres wurde die Gemeinsam für Bochum – Stiftung von der Stadt Bochum und der Sparkasse Bochum gegründet. Ziel der Stiftung ist es, vielfältiges bürgerliches Engagement in unserer Stadt zu bündeln und noch einfacher zu machen. Ob mit einer Spende, einer eigenen Idee oder langfristiger Unterstützung: Ab sofort können sich Menschen, Vereine und Unternehmen aktiv für unsere Stadt einsetzen.
Ein Meilenstein war die Konstituierung des Kuratoriums am 17. September 2026. Den Vorsitz übernimmt Oberbürgermeister Jörg Lukat. Aus dem Stadtrat sitzen Christian Kalisch, Karsten Herlitz und Wiebke Köllner im Gremium. Von der Sparkasse Bochum gehören die Vorstandsmitglieder Yvonne van den Hövel-Meyer und Andreas Wilming dazu. Ergänzt wird das Kuratorium durch Marc Schaaf von der AWO Ruhr-Mitte, Gabriela Schäfer vom Stadtsportbund Bochum, Lotte Schellwat aus der Ruhr-Universität Bochum für die UniverCity Bochum sowie Dr. Hans H. Hanke von der Kortum-Gesellschaft Bochum. Den Vorstand der Stiftung bilden der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bochum Jürgen Hohmann, die Stadtdirektorin Dr. Eva Maria Hubbert und Selin Adam von der Sparkasse Bochum.
Elf Stiftungszwecke bieten eine breite Palette an Möglichkeiten, Bochum zu unterstützen. Dazu zählen Wissenschaft und Forschung, Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Denkmalschutz und -pflege sowie Umwelt- und Klimaschutz. Auch das Wohlfahrtswesen, Rettung und Schutz, Tierschutz, Gleichberechtigung, Sport und mildtätige Zwecke gehören dazu. So kann die Stiftung dort helfen, wo Unterstützung in Bochum gebraucht wird.
„Ich freue mich sehr darüber, dass die Stiftung nun ihre Arbeit aufnehmen kann, denn sie bietet breite und vielfältige Möglichkeiten der Unterstützung vieler Projekte in unserer Stadt“, betont Oberbürgermeister Jörg Lukat. „Die Stiftung schafft ein verlässliches Fundament für ehrenamtliches Handeln und trägt damit mit dazu bei, das zu bewahren und weiterzuentwickeln, was unsere Stadt im Innersten zusammenhält: Solidarität, Gemeinschaftssinn und die Bereitschaft, füreinander einzustehen.“
Wer sich engagieren möchte, hat vier Möglichkeiten. Schon eine Spende ab einem Euro macht den Anfang. Wer langfristig wirken möchte, kann eine Zustiftung leisten. Größere Beträge mit individueller Zweckbestimmung finden ihren Platz in einem eigenen Stiftungsfonds oder einer Treuhandstiftung. So findet jede und jeder den idealen Weg, sich für Bochum und seine Menschen passgenau zu engagieren.
Zum Start zeigt sich die Stiftung erstmals mit einem eigenen Markenauftritt. Ein kräftiges Dunkelviolett trifft auf leuchtende Akzentfarben – modern und unverwechselbar. Ein neues Logo sowie die eigene Website runden den Auftritt ab. Unter dem Slogan „Gutes tun hat ein Zuhause: Bochum.“ präsentiert sich die Stiftung ab sofort in der Öffentlichkeit.
„Mit dem Beginn der Stiftungsarbeit und dem besetzten Kuratorium ist die Gemeinsam für Bochum – Stiftung nun startklar“, freut sich Jürgen Hohmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bochum und der Gemeinsam für Bochum – Stiftung. „Jetzt laden wir alle Bochumerinnen und Bochumer ein, mitzumachen.“
Wer sich für Bochum engagieren möchte, findet alle Informationen unter www.gbos.de. Machen Sie mit – gemeinsam für Bochum.