Zum Inhalt springen Zur Hauptnavigation springen

Hilfe, Einstellungen

Piktogramm: Druck

Vital, gesund, mobil - Aktiv älter werden mit Bewegung

Die Zielgruppe "Ältere Menschen" ist für die Sportvereine von großer Bedeutung

Regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivitäten sind auch im Alter wichtig.

Ältere Menschen erkranken oft nicht deshalb, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen. Sport und Bewegung können daher einer Vielzahl von Erkrankungen wie Bluthochdruck, Rückenbeschwerden, Arthrosen oder Diabetes mellitus vorbeugen. Gezielte sportliche Aktivitäten helfen aber auch, wenn es bereits zwickt und zwackt oder man schon erkrankt ist. In vielen Fällen ist Sport ein wichtiger Bestandteil medizinischer Rehabilitation.

Bluthochdruck, Herzbeschwerden, hohe Zuckerwerte und Übergewicht sind deshalb kein Grund, auf Sport zu verzichten. Im Gegenteil. Altersgemäß angeleitet ist Sport oft unverzichtbar, wenn es gilt, »wieder auf die Beine« zu kommen.

Sport ab 50: Das sollten Sie wissen!

Ein sportlich aktiver Mensch ist Dank regelmäßigem Training meist auch jenseits der 50 fit wie der sprichwörtliche Turnschuh, während gleichaltrige Bewegungsmuffel beim Treppensteigen regelmäßig außer Puste geraten. Aber natürlich hat man nicht mehr die "Power" der früheren Jahre.

Wer weiß, was zum natürlichen Alterungsprozess eines jeden Körpers gehört, ist besser vor körperlicher Überbelastung und damit einhergehenden Verletzungen geschützt:

  • Trotz gleichbleibenden Gewichts setzt man jenseits der 50 mehr Fett an, da sich das Muskel-Fett-Verhältnis des Körpers mit dem Älterwerden ändert.
  • Der sportliche Einstieg fällt mit 50plus gewöhnlich schwerer als mit 20.
  • Man kann nicht mehr so schnell sprinten, weil die Schnellkraft nachlässt.
  • Zerrungen treten häufiger auf, denn die Muskeln dehnen sich weniger gut.
  • Nach einem Wettkampf braucht man längere Erholungsphasen.
  • Nach einer Verletzung dauert es meist etwas länger, bis man wieder fit bzw. gefahrlos belastungsfähig ist.
  • Alte Zeiten oder Weiten sind nicht mehr zu schaffen. Wer sich daran misst, dem schlägt das Herz schnell gefährlich bis zum Hals.
  • Unabhängig davon, wie viel ein Mensch in seinem Sportlerleben bereits trainiert hat: Man tut gut daran zu akzeptieren, dass im sechsten Lebensjahrzehnt (und erst recht darüber hinaus) keine Leistungen mehr wie in jungen Jahren zu erzielen sind.

Druckansicht

Fragen oder Anregungen?